Projektstudie Hotel W
Im Zuge der Neuausrichtung des Hotels, welches durch seine außergewöhnlichen Hanglage mit weitem Blick über das gesamte Burggrafenamt besticht, sollte das ein Teil des Bestands abgebrochen und ein Gesamtkonzept entwickelt werden. Diese Maßnahme ermöglichte eine grundsätzliche Neugestaltung sowie eine präzise Neuausrichtung der Baukörper. Ergänzend dazu wurde der Neubau sensibel an den erhaltenen Bestand angebunden und zu einer stimmigen Gesamtstruktur weiterentwickelt. Der Baukörper verschließt sich bewusst zur rückseitigen Hauptstraße und bildet dort eine ruhige, schützende Fassade aus. In Richtung Westen hingegen öffnet sich das Gebäude großzügig, um den Ausblick auf das daruntergelegene Meran zu gestatten. Die landschaftliche Situation wird dadurch gezielt in das räumliche Konzept übernommen.
Der Baukörper sitzt auf einem klar ausformulierten Sockel, der das Gebäude im Hang verankert. Ausgehend von diesem Sockel kragt das Volumen nach vorne aus und verstärkt die Wirkung der Aussichtslage. Insgesamt entsteht ein prägnantes Gebäude, das Topografie, Ausblick und architektonische Form in ein ausgewogenes Verhältnis setzt.
Jahr: 2024
Ort: Schenna (Südtirol)
Kunde: Hotelbau
Kategorie: Gastgewerbe & Spa
Umfang: 11.450m³
Projektstudie Hotel W
Im Zuge der Neuausrichtung des Hotels, welches durch seine außergewöhnlichen Hanglage mit weitem Blick über das gesamte Burggrafenamt besticht, sollte das ein Teil des Bestands abgebrochen und ein Gesamtkonzept entwickelt werden. Diese Maßnahme ermöglichte eine grundsätzliche Neugestaltung sowie eine präzise Neuausrichtung der Baukörper. Ergänzend dazu wurde der Neubau sensibel an den erhaltenen Bestand angebunden und zu einer stimmigen Gesamtstruktur weiterentwickelt. Der Baukörper verschließt sich bewusst zur rückseitigen Hauptstraße und bildet dort eine ruhige, schützende Fassade aus. In Richtung Westen hingegen öffnet sich das Gebäude großzügig, um den Ausblick auf das daruntergelegene Meran zu gestatten. Die landschaftliche Situation wird dadurch gezielt in das räumliche Konzept übernommen.
Der Baukörper sitzt auf einem klar ausformulierten Sockel, der das Gebäude im Hang verankert. Ausgehend von diesem Sockel kragt das Volumen nach vorne aus und verstärkt die Wirkung der Aussichtslage. Insgesamt entsteht ein prägnantes Gebäude, das Topografie, Ausblick und architektonische Form in ein ausgewogenes Verhältnis setzt.
Der Baukörper sitzt auf einem klar ausformulierten Sockel, der das Gebäude im Hang verankert. Ausgehend von diesem Sockel kragt das Volumen nach vorne aus und verstärkt die Wirkung der Aussichtslage. Insgesamt entsteht ein prägnantes Gebäude, das Topografie, Ausblick und architektonische Form in ein ausgewogenes Verhältnis setzt.
Die Hanglage bestimmt das architektonische Konzept maßgeblich. Der Zugang erfolgt über das oberste Geschoss, von dem sich das Gebäude hangabwärts öffnet und auf jeder Ebene weite Blicke über die malerische Pustertaler Berglandschaft freigibt.#
Jahr: 2024
Ort: Schenna (Südtirol)
Kunde: Hotelbau
Kategorie: Gastgewerbe & Spa
Umfang: 11.450m³